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den Spiegel ſeiner Augen bis in den Grund ſeines Gehirns zurückſprangen.
„Oh! nein! nein! nie!“ rief Hoffmann, der ſich ſowohl der Weisſagung des alten Officiers, als des Flehens von Antonia erinnerte,„nie werde ich ſpielen.“
„Du haſt Unrecht; mit Deinem Glück im Spiele würdeſt Du die Banque ſprengen.“
„Und Antonia! Antonia!“
„Bah! mein Freund, wer wird es Antonia ſagen, daß Du geſpielt, daß Du eine Million gewonnen; daß Du mit fünf und zwanzig tauſend Livres Deine Laune für Deine ſchöne Tänzerin befriedigt haſt? Glaube mir, kehre mit neunmal hundert und fünf und ſieben⸗ zig tauſend Livres nach Mannheim zurück, und Antonia wird Dich weder fragen, woher Du Deine acht und vierzig tauſend fünf hundert Livres Einkünfte bekom⸗ men, noch was Du mit den fehlenden fünf und zwanzig tauſend Livres gemacht haſt?“
Nachdem er ſo geſprochen, ſtand Werner auf.
„Wohin gehſt Du?“ fragte ihn Hoffmann.
„Ich will eine Geliebte von mir beſuchen, eine Dame von der franzöſiſchen Komödie, welche mich mit ihrem Wohlwollen beehrt, wogegen ich ihr die Hälfte von meinem Gewinn zukommen laſſe. Ah! ich bin Dichter, ich wende mich an ein literariſches Theater; Du biſt Mufiker, Du triffſt Deine Wahl bei einem ſingenden und tanzenden Theater. Viel Glück im Spiel, lieber Freund, meine Complimente an Mademviſelle Arſene. Vergiß die Nummer der Banque nicht; es iſt 113. Guten Tag.“
„Oh!“ murmelte Hoffmann,„Du haſt es mir ſchon geſagt, und ich habe es noch nicht vergeſſen.“
Und er ließ ſeinen Freund Werner weggehen, ohne daß er mehr, als das erſte Mal, da er ihn getroffen, daran dachte, ihn nach ſeiner Adreſſe zu fragen.
Aber trotz der Entfernung von Werner blieb Hoff⸗ mann nicht allein. Jedes Wort ſeines Freundes hatte
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