ten b⸗
ſer n; ne ird ns
be,
in n⸗ en
3¹¹
„Ich frage, was bei dem Allem ſo ſehr in Ver⸗ zweiflung bringen kann?“
„Mein Freund, nun, da ich weiß, daß man dieſe Frau nur um Geld haben kann, iſt bei mir jede Hoff⸗ nung entſchwunden.“.
„Undwarumiſt jede Hoffnung bei Dir entſchwunden?“
„Weil ich nie fünf hundert Louis d'or zu ihren Füßen zu werfen haben werde.“
„Und warum ſollteſt Du ſie nicht haben? ich habe ſie wohl gehabt, ich, fünf hundert Louis d'or, tauſend, zwei tauſend Louis d'or.“
„Guter Gott! woher ſoll ich ſie nehmen?“ rief Hoffmann.
„Aus dem Eldorado, von dem ich mit Dir geſpro⸗ chen habe, an der Quelle des Pactolus, mein Lieber, beim Spiel.“
„Beim Spiel!“ verſetzte Hoffmann bebend.„Du weißt wohl, daß ich Antonia geſchworen habe, nicht zu ſpielen.“
Werner lachte.
„Bah!“ rief er,„Du hatteſt auch geſchworen, ihr treu zu ſein.“
Hoffmann ſtieß einen langen Seufzer aus und drückte das Medaillon an ſein Herz.
„Beim Spiel, mein Freund,“ fuhr Werner fort. „Ah! hier ſindeſt Du eine Banque! Das iſt nicht wie die in Mannheim oder in Homburg, die man mit ein paar tauſend armſeligen Livres zu ſprengen droht. Eine Million! mein Freund, eine Million! Mühlſteine von Gold! Dorthin, glaube mir, hat ſich alles baare Geld von Frankreich geflüchtet; nicht dieſe ſchlechten Papiere, nicht dieſe elenden Aſſignate, welche drei Vier⸗ tel ihres Werthes verlieren, ſchöne Louis d'or, ſchöne Doppel⸗Louis d'or, ſchöne Quadrupel! Höre, willſt Du davon ſehen?“ fügte Werner bei.
Und er zog aus der Taſche eine Handvoll Louis d'or und zeigte ſie Hoffmann, daß ihre Strahlen durch


