Teil eines Werkes 
9.-13. Bdchn (1850)
Entstehung
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ſtuhl.

Bei dem Geräuſch, das ich machte, und vielleicht auch bei dem Luftſtrom, der eindrang und gewiſſe mag⸗ netiſche Einflüſſe brach, ſtieß Herr von Villenave eine Art von Schrei aus.

Ah! verzeihen Sie, ſagte ich,ich bitte hundert⸗ mal um Verzeihung, ich bin unbeſcheiden geweſen und habe Sie geſtört.

Wer ſind Sie und was wollen Sie von mir? Ich bin Alexandre Dumas. Ah!

Und Herr von Villenave athmete.

Ich bin wahrhaftig in Verzweiflung und gehe, fügte ich bei.

Nein, entgegnete Herr von Villenave, indem er einen Seufzer ausſtieß und mit ſeiner Hand über die Stirne fuhr,nein, treten Sie ein.

Ich trat ein.

Setzen Sie ſich.

Durch Zufall war ein Stuhl leer, ich nahm ihn.

Sehen Sie, ſagte er. Oh! wie das feltſam iſt, ich war ſchläfrig geworden. Es kam die Ahenddämme⸗ rung; während dieſer Zeit erloſch mein Feuer; Sie haben mich aufgeweckt, ich war ohne Licht und konnte mir das Geräuſch nicht erklären, das meinen Schlaf ſtörte; ohne Zweifel iſt es die Luft, die von der Thüre nach meinem Geſicht ſtrömte, doch es kam mir vor, als ſähe ich ein weißes großes Tuch flattern, etwas wie ein Todtentuch. Nicht wahr, wie das ſeltſam iſt? fuhr Herr von Villenave mit der Bewegung des Körpers fort, welche andeutet, daß ſich ein Menſch erkältet hat. Sie ſind da, deſto beſſer.

Sie ſagen mir das, um mich über mein linkiſches

Benehmen zu tröſten. Wahrhaftig, nein. Es iſt mir lieb, daß ich Sie ſehe. Was haben Sie in der Hand?

ſah Herrn von Villenave ſchlaftrunken in ſeinem Lehn⸗

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