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Ich habe geſagt, wie ſehr das Haus der Rue de Vaugirard ſüß, gut und gaſtfreundlich für mich von Seiten von Frau von Villenave geweſen ſei, weil ſie von Natur liebevok; von Seiten von Madame Waldor, weil ſie, eine Dichterin, die Dichter liebte; von Seiten von Theodor von PVillenave, weil wir Beide von glei⸗ chem Alter, und Beide in jenem Alter, wo es ein Be⸗ dürfniß iſt, einen Theil ſeines Herzens zu geben und einen Theil vom Herzen der Anderen zu empfangen.
Von Seiten von Herrn von Villenave endlich, weil ich, ohne ein Liebhaber von Autographen zu ſein, durch das militäriſche Portefeuille meines Vaters eine ziem⸗ lich intereſſante Sammlung von Autographen beſaß.
Mein Vater, der von 1791 bis 1800 hohe Grade bei der Armee eingenommen hatte, der dreimal Ober⸗ general geweſen, mein Vater war im Briefwechſel mit Allem geſtanden, was von 1791 bis 1800 eine Rolle geſpielt.
Die intereſſanteſten Autographe dieſes Briefwech⸗ ſels waren die des Generals Buonaparte. Napoleon hatte nicht lange dieſen italieniſirten Vornamen beibe⸗ halten. Drei Monate nach dem 13. Vendemiaire fran⸗ zöſirte er ſeinen Namen und unterzeichnete Bonaparte. Mein Vater hatte nun in dieſer kurzen Periode fünf bis ſechs Briefe vom jungen General des Innern er⸗ halten. Dieſes war der Titel, den er nach dem 13. Vendemiaire annahm.
Ich ſchenkte Herrn von Villenave eines von dieſen Autographen, nebſt einem Autograph von Saint⸗Geor⸗ ges und einem andern vom Marſchall von Richelieu, und durch dieſes Opfer, das mir ein Vergnügen war, erlangte ich den Eintritt in den zweiten Stock.
Allmälig wurde ich vertraut genug im Hauſe, daß Frangoiſe mich nicht mehr bei Herrn von Pillenave meldete. Ich ging allein in den zweiten Stock hinauf, ich klopfte an das Zimmer, öffnete auf das Wort: Herein! und wurde beinahe immer gut aufgenommen.


