reude,
mmer.
Leben dieſe egeben
watz id ſich
nmern
Herrn e fal⸗ coven,
ave. ehen; en. man te. mens mers
von Träu⸗ der
an, man
derte von gen⸗ 3
ver⸗
19
zweifelten Ausdruck gen Himmel auf, kreuzte ſeine Hände und gab einen Seufzer der Reſignativn von ſich.
Frangoiſe war an die Scenirung gewöhnt; ſie ließ Herrn von Villenave ſeine Pantomimen und ſeine Bei⸗ ſeit machen. Dann, wenn er geendigt hatte, ſprach ſie:
„Herr, der Herr So und ſo will Ihnen einen Be⸗ ſuch machen.“
„Ich bin nicht zu Hauſe; gehen Sie.“
Frangviſe zog langſam die Thüre anz ſie kannte ihre Sache.
„Warten Sie, Frangoiſe,“ rief Herr von Villenave.
Frangviſe öffnete wieder.
„Herr?“
„Sie ſagen, es ſei Herr So und ſo?“
„Ja, Herr.“
„Nun, ſo laſſen Sie ihn eintreten; bleibt er zu lange, ſo kommen Sie und ſagen, man verlange nach mir. Gehen Sie, Frangoiſe.“
Frangoiſe machte die Thüre wieder zu.
„Ahl mein Gott! mein Gott! iſt das glaublich,“ murmelte Herr von Villenave,„ich ſtöre doch nie einen Menſchen, und ich muß mich immer ſtören lafſen.“
Frangviſe öffnete die Thüre wieder und führte den
eſuch ein.
„Ah! guten Morgen, mein Freund,“ ſagte Herr von Villenave,„ſeien Sie willkommen, treten Sie ein, treten Sie ein. Wie lange habe ich Sie nicht geſe⸗ hen, ſetzen Sie ſich.“
„Auf was?“ fragte der Beſuch.
„Auf was Sie wollen, bei Gott!... auf das Canapé.“
„Gern, aber
„Ah! ja, richtig! es iſt mit Büchern überladen,“ ſagte er.„Nun! rücken Sie einen Lehnſtuhl herbei.“
„Mit Vergnügen, aber...
Herr von Villenave hetrachtete alle ſeine Lehnſtühle.
„Es iſt wahr,“ ſagte er;„doch was wollen Sie,


