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n kehrte zur Thüre zurück, um mich irgend einem Nach⸗ ſe bar zu erkennen zu geben.
„Simon Van Groot, der erfahren hatte, ein Frem⸗ . der ſei angekommen und habe ſich gegen das Haus der
Buchold gewendet, lief, die Wahrheit vermuthend, her⸗ ch ₰ bei, nachdem er die drei enifliehenden Kinder nebſt der
Amme und den zwei Säuglingen zuſammengetrieben hatte. m„In einem Augenblick war Alles aufgeklärt. r„„Und die arme Buchold?““ fragte ich. m„„Du kommſt zwei Monate zu ſpät, mein lieber d Olifus,““ antwortete Simon Van Groot,„„die Buchold n iſt geſtorben, nachdem ſie Deine Zwillinge geboren 1⸗ hatte!““ „Ja, Simon und Judas.““ .„„Du haſt es geſagt. In Deiner Abweſenheit f⸗ habe ich für die Familie geſorgt; die Gläubiger hatten 8 das Haus verkauft, ich kaufte es wieder an. Ich wußte 1 wohl, Du würdeſt eines Tages zurückkommen, und Du ſt ſollteſt, abgeſehen von den Kindern, die Dinge in dem e Zuſtande finden, in dem Du ſie gelaſſen haſt.““ .„„Ich danke, Van Grvot.““ 2„ Nur die arme Buchold. 1“ „„Was willſt Du? Simon, wir ſind Alle ſterb⸗ n lich.““ „Ach, Du wirſt nie mehr eine ſolche finden, Oli⸗ fus.““ „„Das iſt möglich.““ *„Wir umarmten uns weinend, Van Groot und ich, und ordneten dann unſere Rechnungen. 8„Ich bezahlte ihm den Preis des Hauſes und der u Meubles zurück, was ich für den Theil von Margaxethe bewahrte. Dann legte ich ſechs tauſend Franken auf den Kopf von jedem Knaben an, wobei ich mir nur die Inte⸗ . reſſen bis zu ihrer Volljährigkeit vorbehielt. Endlich h nahm ich von der Geſammtſumme noch neun tauſend
Franken für mich, um nie Jemand zur Laſt zu ſein,


