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„„Gott befohlen, ich reiſe in dieſer Hoffnung.““ „„Gehe, liebe Freundin, wer lebt, wird ſehen.““ „„Ja, wer lebt... Gott befohlen!““
„Und die Buchold umarmte mich zum letzten Mal, ſtieß einen Seufzer aus und ging weg.
„Dieſe Erſcheinung der Buchold hatte bei mir einen ganz andern Eindruck hinterlaſſen, als die vor⸗ hergehenden Erſcheinungen. Ueberdies ſiel, wie geſagt, die Vergleichuug mit den holländiſchen Frauen, den ſin⸗ galeſiſchen, den ſpaniſchen, den malabariſchen und chine⸗ ſiſchen Frauen nicht zum Vortheil der letzteren aus; es war alſo nur die arme Schimindra, die den euro⸗ päiſchen Einfluß aufzuwiegen vermochte, doch ſie hatte die Geſchichte mit dem elenden Affen gegen ſich.
„Kurz, ſo viel iſt gewiß, ich dachte nur noch an Eines; meine Angelegenheiten in Ordnung zu bringen und nach Europa zurückzukehren.
„Doch ehe ich abreiſte, war es meine erſte Sorge, das Schickſal von Schimindra zu ſichern.
„Ich ließ ihr mein Cigarrengeſchäft, das in vollem Gange war, und den Reſt meines allerdings verſtüm⸗ melten Bezoars, der jedoch, obgleich verſtümmelt, im⸗ mer noch einen Werth von zwei bis dreitauſend Rupien hatte, und dies um ſo unbeſtreitbarer, als er erprobt worden.
„Was Vanli Tching betrifft, ſo war ſie mit ihrer Caſſette verſchwunden, und während der fünf Monate, die ich noch in Bidondo verweilte, hörte Niemand von ihr ſprechen.
„Am 15. Februar 1829 endlich, ungefähr ſechs Jahre nach meiner Ankunft in Indien, verließ ich Bi⸗ dondo, nachdem ich eine Summe von fünfund vierzigtau⸗ ſend Franken realiſirt hatte, welche mein chineſiſcher Correſpondent einkaſſirte, der mir dafür vortreffliche Wechſel auf die erſten Häuſer von Amſterdam gab.
„Die Fahrt dauerte lange wegen der Windſtille, die wir unter dem Aequator fanden, und fünf Mo⸗


