Teil eines Werkes 
5.-8. Bdchn (1850)
Entstehung
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Fahrten nach Amſterdam, nach Edam, nach Stavorin ſeien unſchuldig geweſen?

Ich kratzte mich hinter dem Ohr.

Ah! ah! rief ich, um nicht zu antworten.

Du ſiehſt wohl, daß Du im Unrecht warſt. Was haſt Du mir Aehnliches vorzuwerfen?

Nichts, ich weiß es wohl, ſo lange ich dort war.

Mir ſcheint, daß ſeitdem...

Seitdem vernebelt ſich das ein wenig. Doch es iſt noch nichts zu ſagen, da, für mich wenigſtens, der An⸗ ſchein da iſt, und da die Data eintreffen, nicht wahr?

Tag für Tag.

Ich ſtieß einen Seufzer aus.

Ah! es iſt eine Thatſache, ſprach ich mit einer Rückkehr zur Philoſophie,man läuft ſehr weit, um das Glück zu finden..

Ja, und daß man Frauen findet, nicht wahr? Wir wollen Deire Frauen ein wenig durchgehen.

Nein, es iſt nicht der Mühe werth, ich kenne ſie; auch bin ich von der Heirath geheilt, oder vielmehr von den Heirathen..

Ach! mein armer Freund, es gibt nur das Haus, den Herd, die Kinder, kehre zurück und Du wirſt dies Alles finden, mich vielleicht ausgenommen.

Oh! laß das!

Ich weiß, was ich ſage! erwiederte ſie ſeuf⸗ zend und den Kopf ſchüttelnd.Aber ich würde ruhig ſterben, wenn ich die Hoffnung hätte, daß in Ermang⸗ lung der Mutter meine armen Kinder...

Es iſt gut! es iſt gut! übexlaſſen wir uns nicht der Rührung; man wird auf dies Alles bedacht ſein, kehre dorthin zurück.

Ich muß wohl.

Und melde mich...5

Oh! wahrhaftig?

Einen Augenblick Geduld, ich mache mich zu nichts verbindlich. Ich werde thun, was ich kann, mehr nicht.

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