Teil eines Werkes 
5.-8. Bdchn (1850)
Entstehung
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es

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Ei! gerade das iſt es, Ihr habt das Wort ge⸗ ſagt.

Nun, und dann?

Man hat während des Mahles zu bemerken ge⸗ glaubt 4

Was 2

Daß Ihr die Farbe wechſeltet, daß Ihr wieder⸗ holt mit der Hand nach Eurem Magen griffet, und daß ſpäter.

Ah! da muß ich Euch bemerken, daß ich mich vor Allem nicht an den Anblick Eurer Mäuſe in Honig gewoͤhnen konnte; ſodann, ſeht Ihr! Eure Kraftbrühe von Aſſeln. wir find bei uns nicht an ſolche Kraft⸗ brühen gewöhnt. Endlich Euer Ricinusöl.. Euer Ricinusöl. Doch das verging mit ein wenig Luft. Ah! das iſt einmal ein Gedanke, daß ich gerade in meiner Hochzeitnacht die Cholera haben ſoll! Gut! gut!

Mein lieber Freund, dieſer Gedanke war der von Jedermann, und ich bin vollkommen überzeugt, daß unter den dreißig Freunden, die uns ſo eben verlaſſen, neun und zwanzig ſind, welche der feſten Anſicht leben, Ihr werdet morgen früh geſtorben ſein.

Geſtorben an der Cholera?

An der Cholera.

Ah! ah!

Es iſt ſo.

Sprecht offenherzig, habt Ihr nicht? 4

He! he!

Oh! mein Herr, es iſt eine ſeltſame Sache um die Einbildungskraft. Nachdem ich über Baſil ge⸗ lacht, den man überredet, er habe das Fieber, betaſtete ich mir nun ſelbſt den Magen, befühlte ich mir den Bauch und war nahe daran, zu glauben, ich habe ſchon Krämpfe, und werde ſogleich das Bauchgrimmen be⸗ kommen.

Eines war in jedem Fall unbeſtreitbar. daß ich zuſehends kalt wurde.