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zündeten und fiebenmal um die Anweſenden getragenen Kerze, die Freudenſchreie, mit welchen man ein langes Leben und vollkommene Geſundheit wünſchte, wurden alſo übergangen.
„Wir hielten uns an das große Prachtmahl und an den kleinen, vertraulichen Imbiß. Das Feſtmahl war herrlich; Vanly⸗Tching hatte es angeordnet; es beſtand aus den ausgeſuchteſten Gerichten: da gab es Mäuſe in Honig; Haifiſch in Kraftbrühe von Aſſel, Maden in Rieinusöl, Schwalbenneſter mit zerſtoßenen Krabben⸗ Salate von Bambus, Alles benetzt mit Canchou, den Bedienten, belaſtet mit ungeheuren Kaffeekannen, uns jeden Augenblick einſchenkten; man trank auf die Geſundheit des Kaiſers von China, des Königs von Holland, der eng⸗
liſchen Compagnie, auf unſere glückliche Verbindung, WMein
Alles, indem man die Taſſe mit beiden Händen nahm und tſchin tſchin machte, das heißt, wie Magots, mit dem Kopf von der Rechten zur Linken und von der Linken zur Rechten wackelte; dann zeigte Jeder den Grund der Taſſe, um zu beweiſen, daß ſie leer war.
„Im Verlaufe des Mittagsmahls ſchien mich die ſchöne Vanly unruhig anzuſchauen, und ſie ſprach leiſe mit ihren Nachbarn. Zwei oder dreimal richtete ſie das Wort an mich und fragte mit der ſüßeſten Stimme der Erde:
„„Wie befindet Ihr Euch, mein Freund?““
„„Sehr gut,““ antwortete ich,„„ſehr gut!““
„Doch trotz dieſer Verſicherung, ſchüttelte ſie den Kopf und ſtieß ſolche Seufzer aus, daß ich ſelbſt unru⸗ hig zu werden anfing, und daß ich mich, als ich vom Tiſche auſſtand, im Spiegel beſchaute.
„Dieſe Anſchauung beruhigte mich; ich ſtrahlte von Geſundheit und Freude.
„Es ſcheint übrigens, der Geſellſchaft kam es vor, als befände ich mich nicht ſo wohl; denn mehrere Gäſte fragten mich, ehe ſie mich verließen:
„„Leidet Ihr?““ Und trotz meiner verneinenden
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