„Sie ihrerſeits machte ihre Liquidation und ſchickte ſie mir, wie folgt:
„Auszug aus dem, was Vanly⸗Tching, die Thee⸗ händlerin von Bidondo, in den verſchiedenen Geſchäften, die ſie getrieben, gewonnen hat:
„Im Fächerhandel Fr. 4,000 „Im Porzellanhandel 17,000 „Im Theehandel 22,037
3„Geſammtſumme: Fr. 43,037.
„Man ſieht, daß unſer Vermögen auf 363 Fr. gleich war; ich war ſogar im Vortheil, da ich ein Ma⸗ gazin von circa zweimal hundert tauſend zur Abliefe⸗ rung bereit liegender Cigarren beſaß.
„Doch ich geſtehe, ſtatt mich mit dieſem Vortheil zu brüſten, war ich glücklich, der ſchönen Vanly⸗Tching in pecuniärer Hinſicht einiger Maßen überlegen zu ſein, um alle körperlichen Ueberlegenheiten, die ihr gegen mich zukamen, auszugleichen.
Nachdem dieſe Ueberlegenheit feſtgeſtellt und der Punkt entſchieden war, daß ich Vanly⸗Tching ihrer ſchö⸗ nen Augen und nicht der ſchönen Augen ihrer Kaſſe wegen heirathete, wurde die Hochzeit auf drei Monate und ſieben Tage beſtimmt, was auf die Stunde der Ablauf der Trauer für den dritten Mann der ſchö⸗ nen Vanly⸗Tching war.
„Während ſie dem Andenken an den Civilrichter treu blieb, hatte ſie zugleich die Zartheit, mich nicht eine Minute warten zu laſſen.


