240
„Dadurch, daß mir Herr de la Géronniere Ihr Abenteuer erzählt und Ihren Namen genannt hat.““
„Sie kennen Herrn de la Géronnière?““
„„Ich jage mit ihm. Er iſt im Walde; doch in welchem Theile des Waldes? ich weiß es nicht, denn ich muß geſtehen, ich bin völlig verirrt.““
„„Ohl ſeien Sie darum unbeſorgt, ich weiß mei⸗ nen Weg.““
„„Warum ſind Sie denn, da Sie Ihren Weg wußten, nicht in die Wohnung zurückgekehrt?““
„„Weil mich dieſes häßliche Thier weder bei Tag, noch bei Nacht aus dem Blicke verlor. Ich habe zwan⸗ zig vergebliche Verſuche gemacht, um zu entfliehen; und hätte Sie die Vorſehung nicht an dieſen Bach geſchickt, ſo würde ich die Häuſer der Menſchen wahrſcheinlich nicht wiedergeſehen haben.““
„„Wohl denn!““ ſprach ich,„meine reizende Schi⸗ mindra, laſſen Sie uns ſo ſchnell als möglich zu den Häuſern der Menſchen zurückkehren, denn ich muß Ihnen geſtehen, daß ich mich dort mehr in Sicherheit glauben werde, als hier.““
„„Es ſei, und ich bin bereit, Ihnen zu folgen; voch zuvor laſſen Sie mich Ihnen ein Geheimniß ſagen, in dem Sie den Lohn für die gute Handlung, die Sie vollbracht, finden werden.““
„„Ah! bah!““
„„Dieſer abſcheuliche Orang⸗Outang, von dem Sie mich befreit, gehört gerade dem Geſchlechte der Affen an, von dem Sie vielleicht haben reden hören, dem Geſchlechte, aus dem man den reinſten Bezoar zieht.““
„Wahrhaſtig!““
„„Sie können ſich ſelbſt überzeugen, während ich mit ein paar Cocosblättern die Unordnung in meiner Toilette wieder gut machen will.“
„Ich ſchaute die ſchöne Schimindra an, deren ſehr in Unordnung gebrachte Toilette allerdings der Wieder⸗ herſtellung bedurfte, und ich geſtehe, es brauchte bei
mir kom erfa
ein ſtell Hof mir zur
in! gol
ſehe
ſag ſich ſitze ſoll neh
die ind dur ich zu Fü
nac
zun alle
kon
zäh der


