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ſchen und Thiere gruppirten, ragte ein mit Zinnen ver⸗ ſehenes Haus empor, welches zu Bezeichnung des Brun⸗ nens in dem Antwortſchreiben gedient hatte.
Dieſer Brunnen war der Ort der Zuſammenkunft; dieſe Männer waren unſere Wirthe, die Edelleute der Sierra Morena.
Wir ſetzten unſere Thiere in Trab; auf zehn Schritte von ihnen hielten wir dann an und ſtiegen ab.
Da ich die Initiative des Zuges genommen hatte, ſo machte man aus mir die Hauptperſon und ſchob mich voran.
Auf der Hälfte des Weges traf ich mit einem Manne von vierzig bis zwei und vierzig Jahren zu⸗ ſammen, einer wahren ſpaniſchen Erſcheinung.„ſchwar⸗ zer Bart, ſchwarze Augen, bronzirte Geſichtshaut, kurze, krauſe Haare, weiße Zähne, offene Phyſio⸗ gnomie.
Das war der Torero.
Wir gaben uns die Hand, wir wechſelten ein paar Worte, welche wir zu verſtehen in gegenſeitiger Höflich⸗ keit die Miene annahmen. Hienach vermengten ſich alle Gruppen, und wir bildeten nur noch eine compacte Maſſe.
Das Frühſtück erwartete uns. Das waren geräu⸗ cherte Hirſchkeulen, Wildſchweinſchenken, Weine von Malaga, Alicante und Keres.
Wir ließen unſererſeits unſere Mundvorräthe ab⸗ packen. Wir brachten, was man ſich im Gebirge nicht verſchaffen kann, nämlich Paſteten, Schinken von Granada, Truthennen, Hühner, Oliven, Schläuche mit den runden Bäuchen voll von einem leichten Montilla⸗ Wein, der unſerem Gvave⸗Wein gleicht.
Man legte Alles auf die Erde.
Ich machte Paul ein Zeichen.
Paul begriff; er öffnete den Behälter des Silber⸗ zeugs und warf Händevoll Meſſer und ſilberne Gaheln auf die Decken, welche als Tiſchtücher dienten⸗


