Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1850)
Entstehung
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der ſie laufe große Gefahr, wenn ſie bei Nacht durch einen eder ſolchen Engpaß reiſe.

Ge⸗ Beppo erkundigte ſich abermals nach ſeinem zu Freund; doch er er erhielt keine Nachricht, obgleich er ſich an alle Perſonen des Gaſthofes vom Herrn bis ritt zum Hausknecht wandte.

iche Beppo fürchtete und wünſchte zugleich den Augen⸗ blick herbei, wo er ſich allein finden würde. Die zwei nan Erſcheinungen, die ſich in zwei Nächten, die eine in nte Monte⸗Carelli, die andere in Aſſiſt, gefolgt waren, hat⸗ ern ten ſich völlig ſeines Geiſtes bemächtigt; er war über⸗ aiſe zeugt, auch dieſe Nacht würde nicht vergehen, ohne daß die er noch einmal Gaetano ſähe.

chen Er einen Biſſen in der gemeinſchaftlichen ünf⸗ Wirthsſtube, trank einen Schluck und horchte auf das, Weg was man ſagte, immer in der Hoffnung, er würde et⸗ was von Gaetano erfahren; aber obgleich ſich vas Ge⸗ lſo ſpräch einzig und allein um die Räuber drehte, ſchien auf ſich doch kein Wort auf den Gegenſtand zu beziehen, ſen der den Reiſenden beſchäftigte.

Da zog er ſich in ſein Zimmer zurück. Hier wa⸗ den ren ſeine letzte Furcht und ſeine letzte Hoffnung. Die rne menſchlichen Mittel fehlten ihm, ohne Zweifel würden ſein ihm die übernatürlichen zu Hülfe kommen.

elle Beppo that weder etwas, um eine neue Erſchei⸗ ano nung hervorzurufen, noch um ſich dagegen zu ſchützen; ten er kleidete ſich aus, legte ſich nieder, löſchte ſeine Lampe n. und entſchlief, indem er Gott die Sorge für ſeinen Leib hs⸗ und ſeine Seele anheimſtellte.

be⸗ Um eilf Uhr erwachte er plötzlich. Es vergingen einige Minuten, während deren aus ſeinem Geiſte die Er leichten Wolken verſchwanden, die einen Augenblick den ch; Schlaf überleben. Dann hörte er daſſelbe Geräuſch, on das er am Tage zuvor in Afſiſt gebört hatte, nämlich ge⸗ das eines Trittes, der eine Treppe krachen machte. kt, Dieſer Tritt näherte ſich wie am vorhergehenden Tag