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ſich zu ſeinen Holftern hinabneigt. War er an der Stelle ohne Unfall vorüber, ſo erhob er ſich wieder mit einem Lächeln der Verachtung gegen die Ge⸗ fahr, die es, wie es ſchien, nicht wagte, zu ihm zu kommen.
Endlich erblickte er die Lichter der Stadt; er ritt nach der Poſt und machte ſeine gewöhnliche
rage.
Doch hier unterbrachen ſich die Nachrichten; man hatte nicht nur Gaetano nicht geſehen, man konnte ihm nicht nur keine Auskunft über ihn geben, ſondern es war auch ſeit beinahe vierzehn Tage keine Poſcchaiſe durch Terni gekommen; das Gerücht von den durch die Bande, von welcher Beppo in Strettura hatte ſprechen hören, verübten Räubereien machte, daß alle vernünf⸗ tige Reiſenden plötzlich wieder umkehrten und den Weg über Aquapendente machten.
Gaetano, der bis Strettura gekommen, war alſo in Terni nicht erſchienen. Seine Spur verlor ſich auf der Straße, die von der erſten zur zweiten von dieſen beiden Städten führt.
Beppo hatte außerhalb Terni an dem Wege, den er verfolgt, ein Wirthshaus bemerkt, das eine verlorne Schildwache auf dieſer verfluchten Straße zu ſein ſchien. Er dachte, da ihn dieſes Wirthshaus der Stelle näher bringe, wo aller Wahrſcheinlichkeit nach Gaetano angehalten worden, ſo würde er ſicherere Nachrichten in dieſem einſamen Hauſe, als in der Stadt erhalten.
Dem zu Folge kehrte er um und trat in dieſes Wirths⸗ haus, das:„Zum Waſſerfall von Terni,“ be⸗ ſchildet war.
Eine Poſcchaiſe ſtand in einer Ecke des Hofes. Er glaubte ſie zu erkennen und erkundigte ſich ſogleich; doch er erfuhr, ſie gehöre einer jungen Dame von
Rom, die ihrem Bruder oder ihrem Mann entgegenge⸗ fahren ſei und hier angehalten habe, weil man ihr bemerkt,
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