Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1850)
Entstehung
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Unten an der Treppe befand ſich Jacquemin, den man weiter als bis auf die erſte Stufe zu gehen nicht hatte bewegen können.

Hinter Jacguemin die zwei Gendarmen.

Hinter den Gendarmen fünf bis ſechs Perſonen, worunter ich, die ſich mit mir auf der Treppe grup⸗ pirten.

Dieſes ganze finſtere Innere wurde durch den zit⸗ ternden Schein eines Lichtes beleuchtet, das auf dem Faſſe ſtand, aus welchem der Wein lief und vor dem der Leichnam der Frau von Jacquemin lag.

Einen Tiſch und einen Stuhl, ſagte der Polizei⸗ commiſſär;nehmen wir das Protocoll auf.

Das Protocoll.

Man gah dem Commiſſär die zwei verlangten Gegenſtände; er ſeellte den Tiſch feſt, ſetzte ſich daran, forderte das Licht, das ihm der Doctor, über den Leich⸗ nam ſteigend, brachte, zog aus ſeiner Taſche ein Tinten⸗ faß, Federn und Papier und begann ſein Protocoll.

Während er den Eingang ſchrieb, machte der Doctor eine Bewegung der Neugierde gegen den auf

dem Gypsſack ſtehenden Kopf, doch der Commiſſär hielt ihn zurück und ſprach:

Rühren Sie nichts an, die Regelmäßigkeit vor Allem.

Sie haben Recht, ſagte der Doctor.

Und er nahm wieder ſeinen Platz ein.

Es erfolgte nun eine Stille von einigen Minuten, während der man nur die Feder des Polizeichmmiſſärs