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auf dem höckerigen Papier der Regierung kratzen hörte und die Zeilen ſich mit der Raſchheit einer Formel,„di
woran der Schreiber gewöhnt, folgen ſah. in Nachdem er eine Zeit lang geſchrieben, hob er den Kopf in die Höhe und ſchaute umher. der
„Welche von den anweſenden Perſonen wollen uns als Zeugen dienen?“ fragte der Polizeicommiſſär ſich wel an den Maire wendend. „Vor Allem dieſe zwei Herren,“ antwortete Ledru, zwe indem er auf ſeine zwei Freunde deutete, die mit dem ie eine Gruppe bildeten. Pe u
Er wandte ſich gegen mich um.
„Dann dieſer Herr, wenn es ihm nicht unange⸗ Sa nehm iſt, ſeinen Namen in einem Protocoll figuriren com zu ſehen.“ 8ti
„Keines Wegs, mein Herr,“ antwortete ich.
„So komme der Herr herab,“ ſagte der Polizei⸗
commiſſär.„ſet
Ich fühlte einigen Widerwillen, mich dem Leichnam„ zu nähern. In der Halbdunkelheit verloren, welche auf fünf das Schauderhafte den Schleier der Poeſie warf, kamen mir gewiſſe Einzelnheiten von der Stelle, wo ich war, Frei minder häßlich vor.
„i da durchaus nothwendig?“ fragte ich. an as?“ „Daß ich hinabkomme.“ Gei „Nein. Bleiben Sie dort, wenn Sie ſich dort woh wohl befinden.“ 2 mit Ich machte ein Zeichen mit dem Kopf, welches ausdrückte:„Ich wünſche zu bleiben wo ich bin.“ eom
Der Polizeicommiſſär wandte ſich gegen denjeni⸗ ſieb gen der zwei Freunde von Herrn Ledru, der am nãch⸗ he ſten bei ihm ſtand, und fragte mit der Zungenfertigkeit eines Mannes, der ſolche Fragen zu machen gewohnk iſt „Ihre Namen, Vornamen, Alter, Eigenſchafte Wri Gwerbe und Wohnort?“ 3


