Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1850)
Entstehung
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den Maire wendend,gehen wir nach dem Impaſſe des Sergents. Ich gehe nicht dahin, rief Jacquemin. Und er riß ſich aus den Händen der Gendarmen mit einer 1 ſolchen Heſtigkeit los, daß er, hätte er entfliehen wol⸗ len, ſicherlich hundert Schritte entfernt geweſen wäre, ehe es Jemand eingefallen, ihn zu verfolgen. Warum willſt Du nicht mit uns gehen? fragte der Maire. Was brauche ich dahin zu gehen, da ich Alles geſtehe, da ich Ihnen ſage, daß ich ſie umgebracht habe, umgebracht mit dem großen Schwert, welches ich im vorigen Jahre im Artillerie⸗Muſeum genommen! Führen Sie mich ins Gefängniß, ich habe nichts dort zu thun, führen Sie mich ins Gefängniß..

Der Doctor und Herr Ledru ſchauten ſich an. Mein Freund, ſagte der Polizeicommiffär, der, wie Herr Ledru, immer noch hoffte, Jacguemin benehme 4 ſich ſo unter dem Gewichte einer augenblicklichen Stö⸗ 1 rung des Geiſtes,mein Freund, die Confrontation iſt L

vringend nothwendig; überdies müſſen Sie da ſein, um

das Gericht zu leiten.

Wozu braucht das Gericht geleitet zu werden? fragte Jacquemin;Sie werden den Körper im Keller

finden und bei dem Körper in einem Gypsſack den Kopf

mich aber führen Sie ins Gefängniß.* ſ Ihr müßt mit uns kommen, ſagte der Polizei⸗

commiſſär.

Oh! mein Gott! mein Gott! rief Jaequemin, von der gräßlichſten Angſt befallen.Oh! mein Gott! mein Gott! wenn ich gewußt hätte...

Nun! was hätteſt Du gethan? fragte der Polizei⸗ commiſſär.

Ich hätte mir das Leben genommen.

Herr Ledru ſchüttelte den Kopf und wandte ſich mit dem Blick an den Polizeicommiſſär, als wollte er ſagen: dahinter ſteckt etwas.