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ab und warfen die Zügel ihrer Roſſe einem Straßen⸗ jungen zu, der eine Polizeimütze trug und ein Soldaten⸗ kind zu ſein ſchien.
Sie traten ſodann zu Jacquemin, nahmen ihn unter den Armen und hoben ihn auf. 3
Er ließ ſie mit ſich machen, ohne irgend einen Widerſtand zu leiſten, und mit der Regungsloſigkeit eines Menſchen, deſſen Geiſt von einem einzigen Gedanken in Anſpruch genommen iſt.
In demſelben Augenblick kamen der Polizeicom⸗ miſſär und der Arzt; ſie waren von bem, was vorging, benachrichtigt worden.
„Ah! kommen Sie, Herr Robert! Ah! kommen Sie, Herr Coufin!“ ſagte der Maire.
Herr Robert war der Arzt, Herr Couſin war der Polizeicvmmiſſär.
„Kommen Sie; ich wollte Sie eben holen laſſen.“
„Nunl was gibt es?“ fragte der Arzt mit der heiterſten Miene der Welt.„Ein kleiner Mord, wie ich höre!“
Jacquemin antwortete nicht.
„Sagt, Vater Jacguemin,“ fuhr der Arzt fort, „habt Ihr Eure Frau umgebracht?“
Jacquemin gab keinen Ton von ſich.
„Er hat wenigſtens ſich ſelbſt angeklagt,“ ſagte der Maire.„Doch ich hoffe noch, es iſt ein Augen⸗ blick der Sinnenverwirrung und nicht ein wirkliches Verbrechen, was ihn ſprechen macht.“
„Jacquemin,“ ſagte der Polizeicommiſſär,„ant⸗ wortet doch. Iſt es wahr, daß Ihr Eure Frau um⸗ gebracht habt?“
Daſſelbe Stillſchweigen. „In jedem Fall müſſen wir nachſehen,“ ſagte der
Doetor Robert,„wohnt er nicht im Impaſſe des Ser⸗ gents?“
„Ja,“ antworteten die zwei Gendarmen. „Wohl! Herr Ledru,“ ſagte der Doetor, ſich an


