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ich hoffe, daß, wenn Sie meine Eile bemerken, Sie auch die Urſache derſelben ahnen, und mir jede Er⸗ klärung erſparen werden.“
„Mein Herr,“ ſagte Sir John,„von dieſem Augenblicke an ſtehe ich zu Ihrer Diſpoſition.“
„Um wie viel Uhr werden ſich zwei von meinen
Freunden morgen bei ihnen einfinden können, My⸗
lord?“
mein Herr, wenn Sie es nicht vorziehen ſollten, daß es ſogleich geſchehe.“ „Nein, Mylord; ich komme ſo eben an und ich
brauche Zeit, dieſe beide Freunde zu finden und ihnen
meine Inſtruktionen zu geben. Sie werden Sie alſo aller Wahrſcheinlichkeit nach morgen zwiſchen eilf und zwölf nicht ſtören; nur wäre ich Ihnen
ſehr verbunden, wenn die Sache, die wir durch ihre
Vermittlung zu ordnen haben, noch am ſelben Tage ausgetragen werden könnte.“
„Ich halte es für möglich, mein Herr, und ſo⸗ bald es ſich darum handelt, Ihren Wunſch zu be⸗
friedigen, wird die Verzögerung nicht von meiner,
Seite kommen.“ „Das iſt alles, was ich zu wiſſen wünſchte, My⸗ lord; ich wäre deßhalb untröſtlich, Sie länger auf⸗ zuhalten.“ Und Roland grüßte. Sir John erwiederte ſeinen Gruß und während der junge Mann ſich entfernte, kehrte er nach dem Balcone zurück und nahm ſeinen Platz wieder ein. Alle dieſe Worte wurden von der einen und andern Seite mit ſo zurückgehaltener Stimme und
„Von ſieben Uhr Morgens an, bis Mitternacht,
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