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„Ja,“ antwortete der Muſikliebhaber.
„In dieſem Falle, Mylord, bittet Sie ein jun⸗ ger Mann, der Ihnen eine Mittheilung von der höchſten Wichtigkeit zu machen hat, die Güte zu haben, und in den Corridor hinauszukommen.“
„Olo!“ machte Sir John;„ein Offizier.“
„Er iſt in Civil, Mylord; aber ſeine Haltung deutet allerdings auf einen Offizier.“
„Gut,“ ſagte Sir John,„ich weiß, wer es iſt.“
Er ſtand auf und folgte der Schließerin.
Am Eingang des Corridors wartete Roland.
Lord Tannlay ſchien durchaus nicht erſtaunt, ihn zu ſehen; aber der ſtrenge Ausdruck in dem Geſichte des jungen Mannes unterdrückte in ihm die Begei⸗ ſterung inniger Freundſchaft, die ihn ſonſt wohl ver⸗ anlaßt hätte, ſich an den Hals desjenigen zu werfen, der ihn rufen ließ.
„Hier bin ich, mein Herr,“ ſagte Sir John.
Roland verbeugte ſich.
„Ich komme von Ihrem Hotel, Mylord,“ ſagte Roland,„Sie haben, wie es ſcheint, ſeit einiger Zeit die Vorſicht gebraucht, zu ſagen, wohin Sie gehen, damit Perſonen, welche mit ihnen zu thun haben könnten, wiſſen, wo man Sie treffen kann.“
„Allerdings, mein Herr.“
„Dieſe Vorſicht iſt gut, namentlich für die Leute, die von ferne kommen und Eile haben, deßhalb auch keine Luſt fühlen, ihre Zeit zu verlieren.“
„So haben Sie alſo,“ fragte Sir John,„um mich wieder zu ſehen, die Armee verlaſſen und ſind nach Paris gekommen?“
„Einzig um dieſe Ehre zu haben, Mylord; und


