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Roland ſtieß einen Schrei des Erſtaunens aus: er hatte die Worte, die er Amelie antwortete, ſo leiſe geſprochen, daß er ſie ſelbſt kaum gehört.
Seine Blicke fielen wieder auf den Brief:
„Es war keine Verbindung zwiſchen der Schwe⸗ ſter Rolands von Montrevel und dem Haupte der Genoſſen Jehus möglich: darin beſtand das Geheim⸗ niß, das ich nicht ausſprechen konnte und das mich verzehrte.
„Eine einzige Perſon mußte es wiſſen und wußte es; dieſe Perſon iſt Sir John Tannlay.
„Gott ſegne den Mann mit dem loyalen Herzen, der mir verſprochen, eine unmögliche Verbindung zu brechen und der ſein Wort gehalten.
„Das Leben Lord Tannlays ſei Dir heilig, und Roland, er iſt der einzige Freund, den ich in meinem Schmerze hatte, der einzige Mann, deſſen Thränen ſich mit den meinen verbanden.
„Ich liebte Charles von Saint⸗Hermine, ich war die Geliebte von Charles: das iſt das Furchtbare, was Du mir zu verzeihen haſt.
„Dagegen biſt Du die Urſache ſeines Todes, das iſt das Furchtbare, was ich Dir zu vergeben habe.
„Und jetzt komm raſch, o Roland, denn ich kann nicht ſterben, ehe Du da biſt.
„Sterben, das heißt ihn wiederſehen, ſterben, das heißt ſich auf ewig mit ihm verbinden; ich bin glücklich, daß ich ſterben kann.“
Alles war klar und deutlich, und im ganzen Briefe keine Spur von Delirium.
Roland las ihn zweimal, und ſtand einen Augen⸗


