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„Nichts Neues?“ fragte Montbar. „Doch, ein Abgeſandter von Cadoudal.“
„Der, welcher bereits gekommen?“ „Id.
„Wo iſt er?“
„Bei den Brüdern in der Grotte.“
„Auf denn.“
Montbar eilte voran: der Pfad war ſo ſchmal geworden, daß die vier jungen Leute nur hinter ein⸗ ander zu gehen im Stande waren.
Der Weg ſtieg ungefähr fünfhundert Schritte lang ziemlich ſanft hinan, machte aber viele Krüm⸗ mungen.
Als ſie an eine Lichtung kamen, blieb Montbar ſtehen und ließ dreimal den Schrei des Käuzchens hören, der Morgan ſeine Gegenwart angekündigt.
Ein einzelner Nachteulenſchrei antwortete ihm.
Dann glitt ein Mann aus den Aeſten einer dicht belaubten Eiche auf die Erde herab; es war die Wache, welche an dem Eingang der Grotte den Dienſt hatte.
Dieſer Eingang befand ſich ungefähr zehn Schritte von der Eiche.
Das dichte Gehölz umgab den Eingang ſo üppig, daß man beinahe davor ſtehen mußte, um ihn zu ſehen.
Die Wache wechſelte einige Worte mit Montbar, der, indem er die Pflichten eines Anführers erfüllte, Morgan ganz ſeinen Gedanken überlaſſen zu wollen ſchien; der Bandit aber, da ſein Wachdienſt ohne Zweifel noch nicht zu Ende war, ſtieg wieder in die Aeſte der Eiche hinauf und war nach einem Augen⸗


