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Als ſie an den Saum des Waldes kamen, hiel⸗ ten ſie; bis dahin waren ſie ſo raſch gegangen, als es möglich, ohne zu laufen, und weder der Eine noch der Andere hatte ein Wort geſprochen.
Der ganze Weg, den ſie zurückgelegt, war men⸗ ſchenleer; es war deßhalb auch wahrſcheinlich, ſogar gewiß, daß man von Niemand geſehen worden.
Man konnte endlich athmen.
„Wo ſind die Genoſſen?“ fragte Morgan.
„In der Grotte,“ antwortete Montbar.
„Und warum gehen wir nicht alsbald dahin?“
„Weil wir am Fuße jener Rothbuche einen der Unſrigen finden müſſen, der uns ſagen wird, ob wir ohne Gefahr weiter gehen können.“
„Wen?“ „D Aſſas.“ Ein Schatten erſchien hinter dem Baume und löste ſich von ihm ab. „Da bin ich,“ ſagte der Schatten. „Ah! Du biſt es,“ machten die beiden jungen Leute.
„Was gibt es Neues?“ fragte Montbar.
„Nichts; man erwartet uns, um einen Entſchluß zu faſſen.“
„In dieſem Falle raſch vorwärts.“
Die drei jungen Leute ſetzten ihren Weg fort; nachdem ſie dreihundert Schritte gemacht, blieb Mont⸗ bar wieder ſtehen.
„Harmand!“ machte er halblaut.
Bei dieſem Rufe hörte man das Rauſchen tro⸗ ckenen Laubs und ein vierter Schatten trat aus einer Dickung hervor und näherte ſich den drei Genoſſen.
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KA 5—


