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verlaſſen und in die Tuilerieen ziehen. Begreiſſt Du die Tragweite dieſes Wechſels?“ 6„Deine Dich liebende Mutter „Clotilde von Montrevel.“
Ohne innezuhalten ging der junge Mann zu der Nachſchrift Rolands über.
Sie lautete folgendermaßen:
„Du haſt geleſen, liebe kleine Schweſter, was Dir unſere gute Mutter ſchrieb. Dieſe Heirath iſt in jeder Beziehung eine paſſende. Der erſte Conſul wünſcht, daß Du Lady Tannlay werdeſt, das heißt er will es.
„Ich verlaſſe Paris für einige Tage, aber wenn ich Dich auch nicht ſehe, wirſt Du von mir hören. Ich küſſe Dich.
„Roland.“
„Nun, Charles,“ fragte Amelie, als der junge Mann ſeine Lectüre beendet hatte,„was ſagſt Du davon?“
„Daß es etwas iſt, worauf wir von einem Tage zum andern gefaßt ſein mußten, mein armer Engel, was deßhalb aber nicht minder ſchrecklich iſt.“
„Was thun?“
„Man kann dreierlei thun.“
„Sprich.“
„Vor Allem widerſtehe, wenn Du die Kraft haſt; es iſt das kürzeſte und ſicherſte.“
Amelie ſenkte den Kopf. „Du wirſt es nie wagen, nicht wahr?“
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