Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
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auf dem geſchlaͤngelten Wege hinzog, der von dem Fluße zu dem Gipfel des Berges empor fuhrt.

Unter Glockengeläute, Kannonendonner und Mufik erreichte der Zug die Stadt.

Das Volk jubelte; der Koͤnig zeigte ſich damals ſo ſel⸗ ten, daß er wirklich etwas Goͤttliches zu haben ſchien.

une Vergebens ſah er ſich nach ſeinem Bruder um. Er au⸗ traf am Eingange des Schloſſes nur den Grafen Du Bouchage. or⸗ Sobald der König in dem Schloſſe angekommen war, im⸗ erkundigte er ſich nach dem Befinden des Herzogs von An⸗ jon bei dem Officier, welcher den Koͤnig empfing. rteSire, antwortete dieſer,Se. Hoheit bewohnt nen ſeit einigen Tagen das Gartenhaus und wir haben ihn ten) dieſen Morgen noch nicht geſehen. Wahrſcheinlich befindet er ſich aber wohl, da er geſtern Abend noch ganz wohl war. adtLiegt das Gartenhaus ſo weit ab, fragte der Koͤnig unzufrieden,daß man die Kanonen dort nicht hoͤrt? ell⸗Sire, wagte einer der beiden Diener des Herzogs

zu bemerken,Se. Hoheit erwartete vielleicht Ew. Maj. an. nicht ſo bald.

zugAlter Narr, grollte Heinrich,glaubſt Du denn, daß ein Konig ſo unangemeldet zu den Leuten kommt? Der nf⸗ Herzog von Anjon iſt ſeit geſtern von meiner Ankunft unter⸗

richtet. ndo um aber die Umſtehenden nicht zu betruͤben, wollte ſo Heinrich ſanft und mild erſcheinen und ſetzte hinzu: tenDa er uns nicht entgegenkommt, wollen wir ihm ent⸗ ſich gegengehen.