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Diana ſah ihn mit ihren klaren Augen und ihrem un⸗ beweglichen Laͤcheln an.
Remy, der an einem Pfeiler lehnte, ſah mit finſterm Blicke zu.
Der Prinz ſtrich mit einer Hand uber die Stirn, wiſchte einige Schweißtropfen ab und aß von der Piirſichhälfte.
Dieſer Schweiß war offenbar das Zeichen eines plotz⸗ lichen Unwohlſeins, denn waͤhrend Diana die andere Haͤlfte der Pfirſich aß, ließ der Prinz den Reſt der ſeinigen auf den Teller fallen, ſtand mit Anſtrengung auf und ſchien die ſchoͤne Dame aufzufordern mit ihm hinaus in den Park zu gehen.
Diana ſtand auf und Lahm ohne ein Wort zu ſagen den Arm, den ihr der Prinz bot.
Remy ſah ihnen nach, namentlich dem Prinzen, der ſich in der friſchen Luft ganz wieder erholte.
Im Gehen wiſchte Diana das Meſſerchen an einem goldgeſtickten Taſchentuche ab und ſteckte es wieder in die Scheide.
So gelangten ſie in die Nähe des Platzes, wo Heinrich verſteckt war.
Der Prinz druckte verliebt den Arm der Dame an ſein Herz.
„Ich fuͤhle mich wieder wohler,“ ſagte er,„und dvoch weiß ich nicht, welche Schwere mich im Kopfe druckt.“
Diana pflückte einige Jasminbluͤten und Roſen dicht neben dem Springbrunnen ab, an welchem Heinrich ſich verſteckte.
„Was thut Ihr?“ fragte der Prinz.
Die Fuͤnfundvierzig. IV. 18


