Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
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machte, welche ſein Geſicht ſehen ließ und als der Graf in dieſem Geſichte wirklich das Remy's erkannte, fuhlte er keine Bedenklichkeit mehr und ging auf Alles gefaßt weiter.

Die Thuͤr war wieder geſchloſſen worden, Heinrich ſtieg daruber und folgte den beiden Perſonen weiter, die raſch gingen.

Unter einer Allee dichter Kaſtanienbaͤume, an deren Ende er das ſchwach erleuchtete Gartenhaus erblickte, konnte Heinrich nicht ſo leicht folgen, weil die beiden Perſonen ihn haͤtten ſehen muͤſſen, ſobald ſie ſich umdreheten.

Auch bemächtigte ſich ſeiner eine andere Beſorgniß.

Der Herzog ſelbſt trat aus dem Hauſe als die beiden Perſonen demſelben nahe gekommen waren.

Heinrich trat deshalb hinter den dickſten Baum und wartete.

Er konnte nichts ſehen, als daß Remyh ſich tief verbeugte, daß der Begleiter einen weiblichen Gruß machte und daß der Herzog erfreut der letztern Perſon den Arm bot als wäre ſie eine Dame.

Dann gingen alle drei nach dem Hauſe zu und ver⸗ ſchwanden in der Vorhalle, deren Thuͤr hinter ihnen ge⸗ ſchloſſen wurde.

Es muß zu Ende gebracht werden, ſagte Heinrich zu ſich ſelbſt;ich muß eine Stelle ſuchen, von wo aus ich Alles ſehen kann ohne geſehen zu werden.

Er erſah ſich eine Baumgruppe, in deren Mitte ein Springbrunnen emporſpritzte.

Hinter der Statue, die daſtand und auf dem Fußgeſtelle derſelben konnte Heinrich ſehen was in dem Gartenhauſe