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„Der Mann mit der Kapuze, der Spion.“
Heinrich ſprang auf, eilte an das Fenſter und ſtͤtzte ſich auf die Achſel des Officiers.
„Seht,“ fuhr dieſer fort,„ſeht Ihr ihn dort unten? Er geht an der Hecke hin. Wartet; er wird ſogleich wie⸗ der zum Vorſcheine kommen. Seht auf die Stelle hin, auf die das Licht ſcheint. Da kommt er.“
„Sieht er nicht unheimlich aus?“
„Unheimlich; das iſt das rechte Wort,“ antwortete
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Bouchage, der ſelbſt ſehr ernſt wurde.
„Glaubt Ihr, daß er ein Spion iſt?“
„Ich glaube nichts und glaube Alles.“
„Seht, er geht von dem Gartenhauſe des Prinzen nach dem Gewaͤchshauſe.“
„Das Gartenhaus ſteht alſo hier?“ fragte Du Bon⸗ chage indem er mit dem Finger nach der Stelle zeigte, wo der Fremde erſchien.
„Seht Ihr das Licht, das unter den Blättern zittert?“
„Nun?“
„Das befindet ſich im Speiſeſaale.“
„Da kommt er wieder!“ ſagte Heinrich.
„Er geht gewiß in das Gewachshaus zu dem Andern. Hoͤrt Ihr?“
„Was?“
„Das Kreiſchen eines Schluͤſſels im Schloſſe?“
„Es iſt ſeltſam; alles das iſt etwas ganz Gewoͤhnli⸗ ches und doch..“
„Und doch uͤberlaͤuft es Euch kalt dabei, nicht wahr?“


