Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
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hatte ſich von ihm entfernt. Er gehoͤrte zu denen, welche ſagten: der Elende hat kein Herz.

Er durchſuchte etwa drei Haͤuſer, die er leer fand und er klopfte an die Thuͤr eines vierten als man ihm ſagte, daß zwei Stunden im Umkreiſe alle Haͤuſer ebenfalls verlaſſen waren.

Saint⸗Aignan rynzelte die Stirn und verzog wie ge⸗ woͤhnlich ſein Geſicht.

„Vorwärts! Vorwarts!“ rief er ſeinen Offfeieren zu.

„Aber,“ antworteten dieſe,„wir find ermüdet, General und halb verhungert.“

„Ja, aber Ihr lebt noch und wenn Ihr eine Stunde länger hier bleibt, werdet Ihr des Todes ſein. Vielleicht iſt es jetzt ſchon zu ſpaͤt.“

Herr von Saint⸗Aignan konnte nichts bezeichnen, aber er ahnte eine große Gefahr.

Man brach wieder auf.

Der Herzog von Anjon befand ſich an der Spitze, Herr von Saint⸗Aignan fuͤhrte das Centrum und Joyeuſe den Nachtrab.

Aber noch zwei bis dreitauſend Mann loͤſeten ſich von den Gruppen ab und legten ſich, durch ihre Wunden ge⸗ ſchwaͤcht oder durch die Anſtrengung erſchoͤpft, im Graſe oder unter Baͤumen nieder.

Mit ihnen blieben die Reiter zuruͤck, deren Pferde nicht mehr gehen konnten oder die verwundet worden waren.

Es blieben kaum dreitauſend Kamfpffaͤhige um den Herzog von Anjon zuruͤck.