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„Ah,“ rief ber junge Abmiral aus, als er das Eiſen fühlte,„dieſer Mann iſt ein Franzoſe, ja ſein Fechtmeiſter iſt der meinige geweſen.“.
Man ſah den Unbekannten bei dieſen Worten ſich ab⸗ wenden und verſuchen, ſich nach einem andern Punkte zu richten.
„Wenn Du Franzoſe biſt,“ rief ihm Joyeuſe zu,„ſo biſt Du ein Verräther, denn Du kämpfſt gegen Deinen Koͤ⸗ nig, gegen Dein Vaterland, gegen Deine Fahne.“
Der Unbekannte antwortete nicht, drehete ſich aber um und griff Joyeuſe ungeſtüm an.
Diesmal war aber Joheuſe auf ſeiner Hut; er wußte, daß er es mit einem gewandten Fechter zu thun hatte. Er parirte nach einander drei bis vier gewandt und kraͤftig gefuͤhrte Stöße und der Unbekannte wich nun zuruͤck.
„Da!“ rief ihm Joyeuſe zu,„ſo handelt man, wenn man fuͤr ſein Vaterland kämpft; ein reines Herz und ein trener Arm reichen hin, ein Haupt ohne Helm, eine Stirn ohne Viſir zu vertheidigen.“
Damit riß er ſeinen Helm ab, warf ihn weit von ſich und zeigte unverhuͤllt ſein edles ſchönes Geſicht, in welchem die Augen voll Kraft, Stolz und Jugendmuth funkelten.
Der ſchwarze Reiter antwortete nicht und folgte eben ſo wenig dem gegebenen Beiſpiele, aber er erhob das Schwert gegen das unbedeckte Haupt.
„Ah,“ ſagte Joyeuſe, indem er den Hieb parirte, „ſagte ich es doch, Du biſt ein Verräther und als Verräther ſollſt Du ſterben.“
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