Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
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eidig⸗ Luft flogen, die Sperrung geoffnet, die franzöſiſchen Schiffe orden aber ſetzten ihren Weg nicht fort, ſondern trieben ſelbſt bren⸗ ie er⸗ nend an das Ufer und zogen Stuͤcke des Branders nach ſich, r ſich der ſie mit ſeinen gluͤhenden Armen umfaßt hielt.

Joheuſe ſah ein, daß kein Kampf mehr moglich ſei; den*er gab Befehl, alle Boͤte auszuſetzen und an das linke ufer mit zu rudern.

genen Der Befehl wurde den anderen Schiffen durch das Sprachrohr mitgetheilt und die, welche ihn nicht hoͤrten,

Ru⸗ folgten ihm doch.

ſeine Die ganze Mannſchaft bis auf den letzten Mann wurde

jener gerettet, ehe Joyeuſe ſeine Schiffe verließ.

ie bei Seine Kaltblätigkeit ſchien Alle beruhiget zu

nvon haben.

Ehe er das Ufer des Fluſſes erreichte, flog das Admi⸗ und ralsſchiff in die Luft und beleuchtete auf der einen Seite ſon⸗ die Stadt, auf der andern den unermeßlichen Horizont des ſelbü; Fluſſes, der ſich mehr und mehr erweiterte und ſich envlich

im Meere verlor.

6 Unterdeß hatte das Geſchutz auf den Wällen das Feuer eingeſtellt, nicht weil der Kampf minder lebhaft fort⸗ . dauerte, ſondern im Gegentheil weil die Flamänder und ſt Franzoſen handgemein geworden waren und man nicht mehr auf die Einen ſchießen konnte, ohne die Anderen zu 3 treffen.

Die ealviniſtiſche Reiterei hatte ebenfalls angegriffen

und Wunder gethan; die Reiter brachen ſich mit ihren die Schwertern Bahn, die Pferde traten Alles nieder, aber die