Teil eines Werkes 
4. Bd. (1847)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

welche

ſie vor

deſſen

id der ſiſchen

eMa⸗ anken n, die

Takel⸗

nzoſen

t mit

te ge⸗

feind⸗ ſelbſt Schiff,

Ge⸗

Ma⸗ Nie⸗

fullt, ver⸗

iffen,

21

So war es auf der ganzen Linie.

Mit einem Male horte Joyeuſe unter ſeinen Füßen ein dumpfes Getoſe und in derLuft verbreitete ſich ein Schwefel⸗ geruch.

Ein Gedanke zuckte durch ſeinen Kopf; er eilte an eine Luke und ſah hinab; das Schiff brannte innen.

In demſelben Augenblicke rief man die ganze Linie entlang:Auf die Schiffe! Auf die Schiffe!

Jeder eilte ſchneller zuruͤck als er herabgeſtiegen war; Joheuſe, der das feindliche Schiff zuerſt betretenverließ es zuletzt.

In dem Augenblicke, als er das ſeinige erreichte, brach die Flamme aus dem Verdecke empor.

Und wie aus zwanzig Vulkanen ſchoſſen Flammen em⸗ por; jedes Boot, jede Sloop, jedes Schiff war ein Krater und die franzofiſcher Flotte, die aus Schiffen von hoͤherem Borde beſtand, ſchien über einem gluͤhenden Abgrunde zu ſchweben.

Es war Befehl gegeben worden, die Taue zu kappen, die Ketten zu zerbrechen, die Enterhaken zu zerſchlagen, und die Matroſen arbeiteten mit der Schnelligkeit von Leu⸗ ten, die uͤberzeugt ſind, daß von der Schnelligkeit ihre Ret⸗ tung abhängt.

Aber die Arbeit war unermeßlich; vielleicht hätte man die von den Feinden auf die franzoͤſiſche Flotte geworfenen Enterhaken geloſet, aber es gab auch die, welche die Fran⸗ zoſen auf die feindlichen Schiffe geworfen hatten.

Mit einem Male donnerte es zwanzigfach und die fran⸗ zoſiſchen Schiffe zitterten bis in den Grund.