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Berührung mit dem Takelwerk der beiden Fahrzeuge, welche
die Mitte des beweglichen Dammes bildeten„trieb ſie vor
ſich her und bewegte dadurch den ganzen Damm, deſſen
einzelne Theile durch Ketten verbunden waren und der nachgab ohne zu zerreißen und ſich an die franzoͤſiſchen Schiffe legte.
Mit einem Male und in dem Augenblicke, als die Ma⸗ troſen mit den Beilen den Befehl erhielten, die Schranken zu durchhauen, hefteten ſich eine Menge Enterhaken, die
durch unſichtbare Fäuſte geworfen wurden, an das Takel⸗
werk der franzofiſchen Schiffe.
Die Flamaͤnder thaten ſonach ſelbſt, was die Franzoſen
eben thun wollten.
Joyeuſe glaubte, ſeine Feinde wollten erbittert mit
ihm kämpfen. Die Enterhaken, die von ſeiner Seite ge⸗ worfen wurden, knüpften durch eiſerne Bande die feind⸗ lichen Fahrzeuge an die ſeinigen. Dann entriß er ſelbſt einem Matroſen das Beil, ſprang zuerſt auf das Schif,
das er am feſteſten hielt, und rief:„Geentert! Ge⸗
entert!“
Die ganze Mannſchaft folgte ihm, Officiere und Ma⸗ troſen, aber kein Schrei antwortete dem ihrigen und Nie⸗ mand widerſetzte ſich dem Angriffe.
Man ſah nur drei Böte, dicht mit Männern gefuͤllt,
ſtill üͤber den Fluß gleiten wie drei Seevoͤgel, die ſich ver⸗
ſpaͤtiget haben. Dieſe Boͤte entfernten ſich ſo ſchnell als moͤglich.
Die Angreifer ſtanden unbeweglich auf den Schiffen,
die ſie ohne Kampf genommen hatten.
un ten tun
die
zoſe
zoſi


