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ſeiner maͤnnlichen und gebietenden Stimme ein,„Ihr laßt mich eine letzte Empfehlung und zwar die wichtigſte von allen nicht machen.“
„Sprecht! Sprecht!“ riefen alle Stimmen.
„Die Franzoſen werden uͤberrumpelt werden, es wird alſo keinen Kampf geben, nicht einmal einen Ruͤckzug, ſon⸗ dern eine Flucht. Um ſie verfolgen zu koͤnnen, muͤſſen wir leicht ſein. Die Harniſche herunter! Eure Harniſche, in denen Ihr Euch nicht ruͤhren koͤnnt, ſind Schuld, daß Ihr die Schlachten verloret, die Ihr verloren habt. Alſo die Harniſche herunter!“
Und der Unbekannte zeigte ſeine breite Bruſt, die nur durch ein Buͤffelkoller geſchutzt war.
„Im Kampfe werden wir einander wiederſehen, Ihr Herren Hauptleute,“ fuhr er fort;„Jjetzt geht auf den Platz vor dem Rathhauſe, Ihr werdet da alle Eure Leute in Schlachtordnung finden. Wir ſchließen uns Euch an.“
„Ich danke Euch, gnaͤdiger Herr,“ ſagte der Prinz zu
dem Unbekannten;„Ihr habt gleichzeitig Belgien und
Holland gerettet.“
„Ihr erzeigt mir zu viel Ehre, Prinz.“
„Werdet Ihr das Schwert gegen die Franzoſen ziehen wollen?“ fragte der Prinz.
„Ich werde es ſo einrichten, daß ich den Hugenotten gegenuͤber kaͤmpfe,“ antwortete der Unbekannte, indem er ſich mit einem Laͤcheln verbeugte, um das ihn ſein ſchweig⸗ ſamer Gefaͤhrte haͤtte beneiden können und deſſen Beden⸗ tung nur Gott kannte.
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