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„Er ſchickte mich zu Euch, Madame.“ das „Zu mir?“ eini „Ja, er ſagte, der Brief ſcheine zu wichtige Dinge zu enthalten, als daß er durch einen Fremden überſetzt werden ren durfe und es dürfte am Beſten ſein, daß es durch Euch ge⸗ fälli ſchehe, die Schoͤnſte der Gelehrten und die Gelehrteſte der Jal Schoͤnen.“ die „Ich werde Euch anhoren, Herr Chicot, da ich Euch auf
Befehl des Koͤnig kuhren habe,“ ſagte Margarethe et⸗ Geſ was bewegt. Wa „Ich danke, Madame. Wo ſoll ich ſprechen?“ Mat „Hier, doch nein, lieber bei mir. Kommt in mein Hun Cabinet.“ lien
Margarethe ſah Chicot forſchend an, der vielleicht aus gare Mitleid mit ihr im Voraus etwas von der Wahrheit ange⸗ deutet hatte. voll Die arme Frau fuhlte das Bedürfniß einer Stuͤtze, den einer letzten Ruckkehr zu der Liebe vielleicht, ehe ſie ſich der ihne Pruͤfung unterzog, die ihr drohete. Wir! „Vicomte,“ ſagte ſie deshalb zu Turenne,„gebt mir und Euern Arm his zum Schloſſe. Geht voraus, Herr Chicot.“ ſchen
den ſ Viertes Kapitel. S Das Cabinet Margarethens. En⸗
Wir moͤchten nicht gern beſchuldigt werden, daß wir geiſti nur Wohnungen und Gaͤrten ſchilderten; wenn es aber nicht behrt nutzlos geweſen iſt die Allee der dreitauſend Schritte und


