Teil eines Werkes 
3. Bd. (1847)
Entstehung
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mich zu zäͤhe und konnten meine Haut nicht zerreißen. Doch laſſen wir, Sire, wenn es Euch beliebt, die Einzelnheiten meiner Reiſe und kommen wir auf unſer Beglaubigungs⸗ ſchreiben zuruͤck.

Da Ihr keines habt, lieber Chicot, ſagte Heinrich, ſo ſcheint es ſehr nutzlos zu ſein wieder darauf zuruckzu⸗ kommen.

Ich habe jetzt keines, aber ich hatte eines.

Nun ſo gebt her.

Und Heinrich ſtreckte die Hand aus.

Das iſt ja eben das Ungluͤck, Sire, eutgegnete Chi⸗ cot;ich hatte einen Brief, wie ich die Ehre hatte, Ew. Maj. zu ſagen und Wenige durften einen beſſern gehabt haben.

Ihr habt ihn verloren?

Ich vernichtete ihn ſehr bald, Sire, denn Herr von Mayenne eilte mir nach, um ihn mir abzunehmen.

Der Vetter Mayenne?

Er ſelbſt.

Gluͤcklicherweiſe kann er nicht gut laufen. Wird er uoch immer dicker?

In dieſem Augenblicke vermuthlich nicht.

Warum nicht?

Weil er das Unglück hatte mich einzuholen und dabei einen tüchtigen Degenſtoß erhielt.

Und von dem Briefe?

Keine Spur in Folge der Vorſichtsmaßregel, die ich angewendet hatte.

Bravo! Ihr thatet nicht wohl daran, mir Euere Reiſe