Teil eines Werkes 
2. Bd. (1847)
Entstehung
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„Sehr wohl.“

„Habt Ihr mich in Allem verſtanden oder ſoll ich Euch den Befehl nochmals wiederholen 7

„Das iſt nicht nothig.“

„Gluͤckliche Reiſe, Herr von Sainte⸗Maline.“

Und Loignac kehrte ſporenklingend in die Gemächer zuruͤck.

„Vierzehn in der erſten Abtheilung, fuͤnfzehn in der zweiten und funfzehn in der dritten.. Man zaͤhlt offenbar Ernauton nicht mit; er gehort wahrſcheinlich nicht mehr zu den Fuͤnfundvierzig.“

Sainte⸗Maline führte, aufgebläͤhet von Stolz, ſeinen Auftrag alswichtiger, aber auch als puͤnktlicher Mann aus.

Eine halbe Stunde nachdem er Vincennes verlaſſen, ritt er durch das Thor und nach einer weitern Viertelſtunde war er in der Wohnung der Funfundvierzig.

Die Meiſten dieſer Herren ſaßen bei dem Eſſen, das

ihnen gebracht worden war.

Die edele Lardille von Chaventrade hatte ein Gericht Schoͤpsfleiſch mit Mohren und viel Gewuͤrz, alſo nach gascogneſcher Art bereitet, ein vortreffliches Gericht, mit dem ſich auch Militor beſchaͤftigte, indem er von Zeit zu Zeit mit einer Gabel hineinfuhr, um zu ſehen, ob das Fleiſch und Gemüſe weich genug gekocht ſei.

Pertinar von Monterabeau bot mit Hilfe jenes ſelt⸗

ſamen Dieners, den er ſelbſt nicht Du nannte, von demer aber Du genannt wurde, ſeine Talente in der Kochkunſt für

eine Anzahl Kameraden auf gemeinſchaftliche Koſten auf⸗

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