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„Mit dem Harniſch?“
„Mit dem Harniſch.“
„Und das Weitere?“
„Hier ſind drei Briefe, einer an Herrn von Chalabre, einer an Herrn von Biran und einer an Euch ſelbſt. Herr von Chalabre wird die erſte Abtheilung, Herr von Biran die zweite befehligen und Ihr die dritte.“
„Sehr wohl.“
„Die Briefe werden erſt unterweges, um ſechs Uhr, geoͤffnet. Herr von Chalabre erbricht den ſeinigen an dem Thore St. Antoine, Herr von Biran den ſeinigen an dem Kreuze Faubin und Ihr offnet den Euerigen an dem Thore 8 des Schloſſes.“
„Sollen wir ſchnell ankommen?“
„So ſchnell als Euere Pferde laufen, doch ohne irgend wie Verdacht zu erregen und ohne daß Ihr Euch ſehr be⸗ merklich macht. Jede Abtheilung verlaͤßt die Stadt auf einem andern Wege, Herr von Chalabre durch bas Thor Bourdelle, Herr von Biran durch das Temple-Thor und Ihr, der Ihr den weiteſten Weg zu machen habt, folgt dem geradeſten, d. h. Ihr reitet durch das Thor St. Antoine.“
„Sehr wohl.“
„Das Uebrige wird ein jeder Führer in dem Briefe finden. Und nun brecht auf.“
Sainte⸗Maline verbeugte ſich und wollte hinausgehen.
„Noch etwas“ ſagte Loignac.„Von hier bis zum Kreuze Faubin reitet ſo ſchnell als Ihr Luſt habt, von da bis an das Thor aber im Schritt. Ihr habt noch zwei Stunden vor Euch ehe es Nacht wird und ſo viel Zeit braucht Ihr nicht.“
Die Fuͤnfundvierzig. U. 14


