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„Kommt mit mir, Porthos,“ ſprach dArtagnanz „ich mache Euch zum Herzog.“
„Nein,“ verſetzte Porthos,„Mouſton will nicht mehr in den Krieg ziehen. Ueberdies bereitet man mir zu Hauſe einen feierlichen Einzug, der alle meine Nachbarn vor Aerger berſten machen wird.“
„Hierauf habe ich nichts zu erwiedern,“ ſprach dArtagnan, denn er kannte die Eitelkeit des neuen Barons.„Auf Wiederſehen alſo, mein Freund!“
„Auf Wiederſehen, theurer Kapitän,“ ſagte Por⸗ thos.„Ihr wißt, daß Ihr, wenn Ihr mich beſuchen wollt, ſtets in meiner Baronie willkommen ſeid.“
„Ja,“ erwiederte d'Artagnan,„bei der Rückkehr aus dem Felde finde ich mich bei Euch ein.“
„Die Eguipagen des Herrn Barons warten,“ ſagte Mousqueton.
Die zwei Freunde trennten ſich, nachdem ſie ſich die Hand gedrückt hatten. D'Artagnan blieb auf der Thürſchwelle und folgte mit ſchwermüthigem Auge Porthos, als er ſich entfernte.
Aber nach zwanzig Schritten hielt Porthos plötz⸗ lich an, ſchlug ſich vor die Stirne, kehrie zurück und rief:
„Ich erinnere mich.“
„Was?“ fragte dArtagnan.
„Wer der Bettler iſt, den ich getödtet habe.“
„Ah! wirklich! Wer iſt es denn?“
„Jene Canaille von einem Bonacieux.“
Und entzückt, den Geiſt frei zu haben, eilte Por⸗ thos Mouſton nach, mit welchem er an der Straßen⸗ ecke verſchwand.
DArtagnan blieb einen Augenblick unbeweglich und in Gedanken verſunken. Dann ſich umwendend, erblickte er die ſchöne Madeleine, welche, beunruhigt durch
die neue Größe von dArtagnan, auf der Schwelle ſtand.
„Madeline,“ ſagte der Gascogner,„gebt mir die Wohnung im erſten Stocke. Nun, da ich Kapitän der Musketiere bin, ſehe ich mich genöthigk, meiner


