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Zwanzig Jahre nachher. 11.-14. Bändchen
Entstehung
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Würde gemäß zu leben. Aber behaltet mir immerhin

mein Zimmer im fünften; denn man kann nicht wiſſen, was geſchieht.

Anmerkung.

Hiemit endigt Alera ndre Dumas ſeine Zwanzig Jahre nachher, die Fortſetzung oder vielmehr die zweite Abtheilung ſeines geiſtreichen Ro⸗ mans derDrei Musketiere. Vergebens wird der Leſer eine Entwickelung der Geſchichte mehrer in der erſten Hälfte derZwanzig Jahre, flüchtig ſtizzirter Perſonen geſucht haben. Der Graf von Bra⸗ gelonne, der Graf von Guiche, die junge Prinzeſſin von England ſind raſch vor ſeinem Auge vorüberge⸗ führt worden, ohne daß ihnen der Autor ſpäter einen feſteren Standpunkt zur Beſchauung gegeben hätte. Desgleichen war mit ein paar Worten, doch ſo, daß es ſich nicht als zufällig geſchehen betrachten ließ, von der kleinen La Valliére die Rede. Nirgends im Ver⸗ lauf motivirte Andeutungen laſſen ſich bei einem Ale⸗ randre Dumas nicht vorausſetzen, und der Leſer, wel⸗ cher eine Ausführung jener Skizzen zu finden ſich be⸗ rechtigt glaubte, erhält auch ſeine Befriedigung, indem der Verfaſſer am Schluſſe ankündigt, daß demnächſt noch eine dritte Abtheilung von ihm erſcheinen werde, wonach ſich die Drei Musketiere, welche ſich ſo⸗ wohl im Original, als in der Uebertragung einer außerordentlich günſtigen Aufnahme zu erfreuen hatten, zur Trilogie geſtalten. Dieſe dritte Abtheilung be⸗ kommt den Titel:Zehn Jahre ſpäter oder der Graf von Bragelonne und wir werden der Erſcheinung derſelben im Original ſo raſch mii unſerer deutſchen Ausgabe folgen, als man dies nur immer zu thun im Stande iſt.