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Zwanzig Jahre nachher. 11.-14. Bändchen
Entstehung
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Anna von Oeſterreich warf ihre Augen auf den Vertrag, den ihr d'Artagnan darreichte.

Ich ſehe hier nur die allgemeinen Bedingungen, fagte ſie.Die Intereſſen von Herrn von Contt, von Herrn von Buuillon, von Herrn von Elbveuf und vom Herrn Coadjutor ſind feſtgeſetzt. Aber die Euerigen?.

Wir laſſen uns Gerechtigkeit widerfahren, indem wir uns auf unſere Höhe ſtellen. Wir dachten, unſere Namen wären nicht würdig, neben dieſen großen Na⸗ men zu ſiguriren.

Aber ich denke, Ihr habt nicht darauf Verzicht geleiſtet, mir Euere Anſprüche mündlich vorzutragen?

Ich glaube, daß Ihr eine große und mächtige Königin ſeid, Madame, und daß es Euerer Größe und Macht unwürdig wäre, die Braven nicht auf ge⸗ ziemende Weiſe zu belohnen, welche Seine Eminenz nach Saint⸗Germain zurückbringen werden.

Das iſt meine Abſicht, erwiederte die Königin, ſprecht, laßt hören.

Derjenige, welcher die Angelegenheit unterhandelte (verzeiht, wenn ich mit mir anfange, aber ich muß mir wohl die Wichtigkeit zugeſtehen, die ich mir nicht genommen, ſondern die man mir gegeben hat), der⸗ jenige, welcher die Angelegenheit der Loskaufung des Cardinals unterhandelte, muß, wenn die Belohnung nicht unter Eurer Majeſtät ſtehen ſoll, Chef der Gar⸗ den, ſo etwas wie Oberſter der Musketiere werden.

Was Ihr da verlangt, iſt die Stelle von Herrn von Treville.

Die Stelle iſt erledigt, und ſeit einem Jahre, da Herr von Treville quittirt hat, nicht wieder beſetzt worden.

Aber es iſt eines der erſten militäriſchen Aem⸗ ter des königlichen Hauſes.

Herr von Treville war ein einfacher Junker aus

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