309 den Gascogne, wie ich, Madame, und pat dieſe Stelle ſeit zwanzig Jahren inne.“ en,“„Ihr habt auf Alles eine Antwort, mein Herr,“ nti, ſprach Anna von Oeſterreich. euf Und ſie nahm von einem Schreibtiſche ein Patent, die das ſie ausfüllte und unterzeichnele.
„Gewiß, Madame,“ ſagte d'Artagnan, indem er dem mit einer tiefen Verbeugung das Patent in Empfang ſere nahm,„aber die Dinge dieſer Welt ſind im höchſten Na⸗ Grade unhaltbar und ein Mann, der bei Euerer Ma⸗
leſtät in Ungnade fallen würde, könnte dieſe Stelle
icht morgen verlieren.“ 2„Was wollt Ihr alſo?“ ſprach die Königin, er⸗ tige röthend, da ſie ſich von dieſem Geiſte, der ſo ſcharſ öße war wie der ihrige, durchſchaut ſah. ge⸗„Hundert tauſend Thaler für dieſen meinen Ka⸗ enz pitän der Musketiere, zahlbar an dem Tage, an welchem ſeine Dienſte Euerer Majeſtät nicht mehr ge⸗
in, nehm ſein werden.“
Anna zögerte. lte„Wenn man bedenkt,“ fuhr d'Artagnan fort,„daß uß die Pariſer eines Tages durch einen Spruch des Par⸗ cht laments ſechsmal hundert tauſend Livres demjenigen er⸗ boten, der ihnen den Cardinal todt oder lebendig kie⸗ es fern würde, lebendig, um ihn zu hängen, todt, um ng ihn auf den Schindanger zu ſchleppen!“ „Gut,“ ſprach Anna von Heſterreich,„ich finde vas ⸗ billig, inſofern Ihr von einer Königin nur die Hälfte rn von dem fordert, was das Parlament angeboten hat.“
Und ſie unterzeichnete ein Verſprechen von hun⸗ re, dert tauſend Thalern. tzt„Ferner?“ ſagte ſie.
„Madame, mein Freund Du Vallon iſt reich und n hat ſich alſo nicht etwas wie Vermögen zu wünſchen,
aber ich glaube mich zu erinnern, daß zwiſchen ihm us und Herrn von Mazarin davon die Rede geweſen iſt,


