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Zwanzig Jahre nachher. 11.-14. Bändchen
Entstehung
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bezeichnete, welche nicht perſönlich an dem Gerichte hatten Theil nehmen wollen.

Der Oberſte Fairfar! wiederholte Bradſhaw.

Fairfar? antwortete eine ſpöttiſche Stimme, in der man an ihrem ſilbernen Klange eine Frauenſtimme erkannte,er hat zu viel Geiſt, um hier zu ſein.

Ein ungeheueres Gelächter empfing dieſe Worte, vie mit jener Kühnheit ausgeſprochen wurden, welche die Frauen in ihrer Schwäche ſchöpfen, in einer Schwäche, die ſie vor jeder Rache ſichert.

Das iſt die Stimme einer Frau, ſagte Aramis. Ahl bei meiner Treue, ich würde viel geben, wenn ſie jung und hübſch wäre.

Und er ſiieg auf die Stufen und ſuchte auf die Tribune zu ſehen, von der die Stimme gekommen

war.

Bei meiner Seele! ſprach Aramis,fie iſt rei⸗ zend; ſchaut ſie doch an, dArtagnan, Jedermann ſieht nach ihr, und ſie iſt trotz des Blickes von Bradſhaw nicht erbleicht.

Es iſt Lady Fairfar ſelbſt verſette dArtagnun; Ihr erinnert Euch, Porthos? wir haben ſie mit ihrem Gatten bei General Cromwell geſehen.

Nach einem Augenblick war die durch dieſe ſon⸗

verbare Epiſode geſtörte Ruhe wieder hergeſtellt und

der Aufruf dauerte fort. Dieſe Burſche werden die Sitzung aufheben,

wenn ſie wahrnehmen, daß nicht die hinreichende An⸗

zahl vorhanden iſt, ſprach der Graf de la Fere. Ihr kennt fie nicht, Athos; ſeht das Lächeln

von Mordaunt, ſeht, wie er den König anſchaut. Iſt

vieſer Blick der eines Menſchen, welcher befürchtet,

ſein Opfer könnie ihm entkommen? Nein, es iſt das Lächeln des befriedigten Haſſes, der Rache, welche ihren

Durſt zu ftillen ſicher iſt. Ah! verfluchter Bafilisk, es

wird ein glücklicher Tag für mich ſein, der, an dem ich etwas Anderes, als den Blick mit Dir kreuze.

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