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von drei Fünfteln der Verſammlung.
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keineswegs meine Wahl, in einer Schachtel todi ge⸗ ſchoſſen zu werden.“
„Nein,“ ſagte Aramis,„er hat uns nicht geſehen; er ſieht nur auf den König. Gottes Tod! mit wel⸗ chen Augen ſchaut ihn der Freche an! Sollte er Seine Majeſtät ſo ſehr haſſen, als er uns haßt?“
„Bei Gott!“ ſagte Athos,„wir haben ihm nur ſeine Mutter genommen, aber der König hat ihn ſei⸗ ner Güter und ſeines Namens beraubt.“
„Das iſt richtig,“ verſetzte Aramis„„doch ſtille, der Präſident ſpricht zu dem König.“
Der Präfident Bradſhaw ſprach wirklich zu dem erhabenen Angeklagten.
„Stuart,“ ſagte er,„hört das Verleſen der Na⸗ men Euerer Richter und gebt dem Tribunal die Be⸗ merkungen, die Ihr darüber zu machen habt.“
Der König, als wären dieſe Worte nicht an ihn gerichtet, wandte den Kopf nach einer andern Seite.
Der Präfident wartete, und da keine Erwiederung erfolgte, trat einen Augenblick Stillſchweigen ein.
Von hundert und einundſechzig bezeichneten Mit⸗ gliedern konnten nur dreiundfiebenzig antworten, denn vor der Mitſchuld an einem ſolchen Akte ſich ſcheuend, hielten ſich die andern ferne.
„Zch ſchreite zu dem Aufrufe,“ ſagte Bradſhaw, ohne daß es ſchien, als bemerkte er die Abweſenheit
nd er fing eines nach dem andern die anweſen⸗ den und die abweſenden Mitglieder zu nennen. Die Anweſenden antworteten mit ſtarker oder“ ſchwacher Stimme, je nachdem ſie den Muth ihrer Meinung be⸗ ſaßen oder nicht beſaßen. Ein kurzes Stillſchweigen folgte ſtets auf den zwei Mal wiederholten Namen der Abweſenden. Es kam die Reihe an den Namen des Oberſten Fairfar und es trat jenes kurze, aber feierliche Still⸗ ſchweigen ein, das die Abweſenheit der Mitglieder


