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„Ja, wenn man Franzoſen findet, und zwar Fran⸗ zoſen, wie Ihr ſeid,“ erwiederte Groslow.
„Und wie Herrn du Vallon; Ihr werdet ſehen, das iſt ein Burſche! ein wüthender Frondeur, ein Menſch, der Mazarin um ein Haar todtgeſchlagen hätte; man verwendet ihn nur, weil man ihn fürchtet.“
„Ja,“ ſprach Groslow,„er ſieht gut aus und mir ganz und gar, obgieich ich ihn noch nicht enne.
„Kennt Ihr ihn erſt, ſo wird es noch ganz anders ſein. Ahl halt, er ruft mich. Wir ſtehen in ſo ver⸗ trauter, in ſo enger Verbindung mit einander, daß er meiner gar nicht entbehren kann. Ihr entſchuldigt mich?“
„Gewiß.“
„Dieſen Abend alſo?“
„Bei Euch.“
„Bei mir.“
Die zwei Männer begrüßten ſich gegenſeitig und d'Artagnan kam zu ſeinen Gefährten zurück.
„Was, Teufels, hattet Ihr mit dieſem Bulldog zu verhandeln?“ fragte Porthos.
„Mein Lieber, ſprecht nicht in dieſem Tone von Herrn Groslow, er iſt einer meiner vertrauteſten Freunde.“
„Einer Eurer Freunde!“ rief Porthos,„dieſer Bauernſchinder?“
„Stille, mein lieber Porthos. Ja, wohl, es iſt wahr, Herr Groslow iſt etwas lebhaft, aber ich habe im Grunde gute Eigenſchaften bei ihm entdeckt: er iſt dumm und ftolz.“
Porthos riß ſeine Augen voll Verwunderung auf; Athos und Aramis ſchauten ſich lächelnd anz ſie kann⸗ und wußten, daß er nichts abſichtslos
at.
„Aber, Ihr ſollt ihn ſelbſt beurtheilen,“ ſagte
d'Artagnan. „Wie dies?“


