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welchen harten Kampf Sie mit dem Schickſal gekämpft haben, und ich hoffe, daß ich nicht zu ſpät kommen, um, auch gegen Ihren Wunſch, al zu helfen.“
l Frau Bouhon drückte das wimmernde Kind feſter an ſich, Frau V von Briſſac wandte dem Edelmann den Rücken, um ihm ihre See⸗ 3 lenqualen zu verbergen, die in ihren Zügen nur zu deutlich ſich ſpie⸗ gelten.
„Es iſt ſchon zu ſpät“, murmelte die Wittwe,„zwei Kinder habe ich ſchon in die Grube gelegt, wir werden ihnen bald folgen.“
„Und dann hat alle Noth ein Ende“, fügte Frau von Briſſac hinzu.„Geduld, Margot, es wird bald vorüber ſein! Mich ekelt dieſes Leben an, ich werfe es ab wie eine drückende Laſt.“
„Nein, Sie müſſen leben“, erwiderte Frau Bouhon, die glanz⸗ loſen Augen zu ihr erhebend, Sie ſind jung und ſchön, man wird Ihnen erſetzen, was Sie verloren haben, für Sie wird nach dieſem Sturme wieder Sonnenſchein folgen.“
„Und dieſen Sonnenſchein hätten Sie längſt haben können“, ſagte der Marquis,„ich bot ihn Ihnen an.“
„Unter welchen Bedingungen, mein Herr?“ fragte die ſchöne Frau in verachtendem Tone.
„Ich überließ es Ihnen, die Badingungen zu ſtellen.“
„Reden wir nicht davon, meine Selbſtachtung, meine Ehre und Tugend ſind mir lieber, als ein Wohlleben in Pracht und Ueberfluß. ich vabe mit dem Schickſal gekämpft, und es war ein harter,
tterer Kampf. Ich habe dem Tod muthig in's hohle Auge geſchaut, 4 alle Schreckni ſſe dieſer entſetzlichen Zeit ertragen, ohne zu murren, ich weiß, daß die Fittige des Todes mich ſchon umrauſchen, aber ich fürchte ihn nicht, die Wahl zwiſchen ihm und der Schande fällt mir
„Wenn da⸗ ſo—
W elen Sie
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dieſer ung glück


