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Fauſt Geſchäfte gemacht“, höhnte Dorman.„Und wenn ich es ge⸗ than hätte, wer hat ſich darum zu kümmern? Frage ich Euch, wa Ihr am Tage treibt? Mag Jeder thun und laſſen, was er will, er hat dem Mde keine Rechenſchaft davon zu geben, wir theilen nur in Lem einſamen Unternehmungen erworben haben. der mag austreten und zuſehen, ob er me e aber, ein Jeder von Euch könne mit den ieden ſein.“ „Das ſage ich auch“, verſetzte der Klaihe zund die meiſten der Vagabunden traten jetzt auf d „Seht Euch vor“, ri quis wird uns auch entge
₰ B 1 5 p „Die Beute beim 2
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n will ſie für ſich in die T
ſtecken.“ „Nein, das wird nicht geſchehen“, erwid der Falſ
Anth ei danon haben ſoll.“
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unterbrach in dieſem Augenblicke
nich verſpreche Euch, daß Jeder ſei Ein heftiges, ungeſt eſtü mes den Wortſtreit.
Der Kleine eil
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ii Rrt gewaltige Bruſt 1 1„ ha 8 t!“ rief er.„Es lebe die
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7 er. A em, Mann“, ſagte der Falſ
bir! haben ge gefte h
„Kommt zu At chmünzer n
9 diaſo Nachrit Paſnar vuch 21 ion m die ſe Nachricht keinen Eindruck zu machen ſchien. und
dann erzählt uns, welche Lügen man Euch aufgebunden ha
„Lügen?“ ſchrie Vater Tabaret empört.„Ha, mir bindet nichts auf, ich bin klug genug, um Wahrheit von Lüge zu ſcheiden.“ 7
„Gut— berichtet!“
„Wir haben die Preußen geſchlagen, die Dörfer Boie und Cham⸗ pigny erſtürmt.“
„Weiter!“
„Parbleu, iſt das noch nicht genug? Wir haben Nachrichten aus den Provinzen, die glänzend lauten. Das ganze Frankreich duß in Waffen, in den Provinzen, die der Feind beſetzt hat, wartet man nur
auf den erſten Sieg, um über die Preußen heizmfällen 4
„Und die Loirearmee?“ 4
„Wir haben ihren Geſchützdonner gehört und wiſſen aus zuver⸗


