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ſich an dieſem gefahrvollen Unternehmen betheiligt habe, nur Erneſt
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n“ behauptete noch ſeine Ruhe und Faſſung. k Er glaubte jetzt den richtigen Gang gefunden zu haben, und wenn 1 er auch keine befriedigenden Gründe für ſeine Vermuthungen anführen 4 den konnte, ſo klammerten ſich doch Alle an die Hoffnung, welche durch 2 ſie geweckt wurde. Man berieth noch darüber, als Jean plötzlich in der Ferne einen* ſchwachen Lichtſchimmer bemerkte, er machte ſeine Freunde darauf auf⸗ 1 merkſam, und ihre Hülferufe lockten bald die Retter näher. zoen An der Spitze der Letzteren befand ſich der Wächter, den der Ge⸗ freite niedergeſtreckt hatte, dieſe Entdeckung trübte die Freude und rief. 1 abermals ernſte Beſorgniſſe wach. 6 Indeß zeigte es ſich, daß dieſe Beſorgniſſe der Begründung 4 in entbehrten. ¹ Die Anweſenheit Louiſon's beſeitigte den Verdacht des Wächters, der ohnedies ſchon ſich ſeines feindſeligen Auftretens wegen ernſte 3 Vorwürfe gemacht hatte; die Freunde mußten ſich einem kurzen Verhör unterwerfen und wurden darauf hinausgeführt. 1 * Es war bereits heller Tag, als ſie in der Rue d'Enfer an das A Tageslicht emporſtiegen, ſie athmeten mit Entzücken die friſche Luft 1 a. ein und traten eine Stunde ſpäter in ihre Wohnung, wo ſie die nach
all dieſen Strapazen nothwendige Ruhe und Erquickung fanden.
4 Sechsunddreißigſtes Kapitel. 4 enen hal⸗ Die Entſcheidung. „ Der Marquis hatte ſein Verſprechen eingelöſt und Marie den Brief Erneſt's übergeben, er hatte ihr dabei den Tag bezeichnet, an dem ſie ihren Entſchluß treffen ſollte. ngen Es war in Wahrheit ſein feſter Vorſatz, ehrlich zu Werke zu urd gehen und dem Mädchen freie Wahl zu laſſen, aber wenn er an di daß Möglichkeit dachte, daß Marie den Proletarier ihm vorziehen könne, 1 unter erwachten Haß und Wuth gegen den Nebenbuhler wieder in ſeiner Seele. Dann flammten alle Leidenſchaften wieder in ſeinem Innern auf 6 Vor⸗ und der Dämon flüſterte ihm zu, in dieſem Falle müſſe er Marie zwingen, das Glück, welches er ihr anbiete, feſt zu halten.


