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Er blieb in der Zwiſchenzeit nicht unthätig
ohne etwas zu entdecken, was ihn hätte beu an hatte die Beide 7 gegangen war, konn Erneſt und Pan—l verrichtete Treue die C heiten ihre nd oriſon blieb ſtets daheim in ihrer
Die ucherers, die C Erſtürn nung: und ig ſeines Haufes, die Ilucht ind Rettung Louiſon's,— das Alles be⸗ ſchäftigte den Edelmann ahdete Tage, er ruhte nicht, bis er alle Fäden entdeckt und die Sachlage klar durchſchaut hatte.
So erfuhr er, welchen Antheil die Freunde an dieſem Ere igniß genommen hatten, und er dachte ſchon darüber nach, ob er daraus nicht eine Waffe gegen ſie ſchmieden könne, im Fall er einer ſolchen bedurfte.
Er hatte manchen Plan entworfen, aber unter all' dieſen Plänen war nicht einer, der ſeinen vollen Beifall fand.
Und dennoch mußte etwas geſchehen, er ſah es mit jedem Tage mehr ein, ward es ihm doch mit jedem Tage klarer, daß die Wahl Mariens nicht auf ihn fallen würde.
Marie war nicht mehr ſo herzlich und vertrauend ihm gegenüber, wie früher, wenn er ſich auch über Kälte und Unfreundlichkeit nicht beklagen konnte, ſo verletzte ihn doch ihre Zurückhaltung und ihr Mangel an Vertrauen.
Er fand ſie jetzt häufig einſilbig und verſtimmt, ſie lachte und ſang nicht mehr, und auch das glaubte er einzig und allein auf ſich beziehen zu müſſen.
Er hatte ſchon daran gedacht, ob er Jenny oder Juſtine mit ſeinem Plane bekannt machen und ihre Hülfe in Anſpruch nehmen ſolle, aber er konnte ſich dazu nicht entſchließen.
Juſtine war ihm zu gefühllos, zu leich tfertig, als daß er ſich ihr hätte anvertrauen mögen, und Jenny Mouſſon war noch immer die Freundin Erneſts, auf ihre Treue konnte er ſich nicht verlaſſen.
Er hätte alle, auch die unverſ hämteſt ſten n Forderungen dieſer putz⸗
d gen htigen Damen befriedig iſſen, um ſich vor Verrath und dazu fühlte er ſich nicht
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mit gewi ſetai
1 1 wie überhaupt der ſtete Verkehr mit ihnen ihm zu unangenehm geweſen wäre.
Juſtine, welche ihm den Vorfal s Vicomte be⸗
richtet hatte, trat ohnedies ſchon jetzt in en ihn auf,


